Ulrich Wickert

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Sprachwahrer des Jahres 2009: Ulrich Wickert auf Platz 2

Die "Deutsche Sprachwelt" gibt in ihrer Ausgabe Frühling 2010 bekannt, dass nach Karl-Theodor zu Guttenberg Ulrich Wickert auf Platz 2 als Sprachwahrer des Jahrs 2009 gewählt wurde. Die Begründung lautet: "Ulrich Wickert ist ein sprachempfindlicher Mensch, der zum Beispiel lieber "Strafmaßnahme" statt "Sanktion", "Blutrecht" statt ius sanguinis" oder "Judenvernichtung" statt "Holocaust" sagt. Deutsche Wörter sind für ihn eben saftiger, kräftiger, ausdrucksstärker. Mit Fremdworten läßt sich die Sprache leichter vernebeln. Bereits als Nachrichtenmoderator der ARD nahm Ulrich Wickert die Sprache sehr erst. Folglich beobachtet er auch heute noch den Sprachgebrauch auf dem Gebiet, auf dem er selbst jahrelang tätig war, ganz genau..." Und es folgt ein Hinweis auf den kritischen Artikel über die Nachrichten, den ich im November 2009 in der FAZ veröffentlicht habe.


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