Ulrich Wickert

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Ulrich Wickert schreibt einen Liebesbrief an die französische Nationalfigur "Marianne" – 09.06.2016, DIE ZEIT

Liebste Marianne,

Weißt Du, das mag ein wenig altmodisch klingen, meine Liebe, wenn ich sage, ich schwärme für Dich. Aber das wird jeder verstehen, der unsere Geschichte kennt. Nur ein Mal habe ich Dich in Person getroffen, nämlich bei jener Zeremonie in Paris, als Deiner Büste die... weiter

Am Ende hilft der Zaubertrank – und vorher der Humor – 10.06.2016, Hamburger Abendblatt

Witzeln gehört zum französischen Alltag. Auch deswegen liebe ich die Franzosen und fühle mich in Paris wohl, wie zu Hause. Ganz gleich, ob man sich kennt oder nicht, das Jonglieren mit Worten, mit Doppeldeutigkeiten und geistreichen Anspielungen ist ein wichtiger Teil jedes Gesprächs. (Das... weiter

"Karl der Große sorgte für geistige Erneuerung" - 07.01.2014, Die Welt

Im Januar vor 1200 Jahren starb Karl der Große. Welches Bild haben wir heute von diesem Herrscher, der als Einiger Europas gilt? Ulrich Wickert spricht mit Mittelalter-Experten Johannes Fried.

Diesen Monat begehen wir den Todestag eines Mannes, der am 28. Januar 814, also vor 1200... weiter

"Mehr Youtube würde der ARD gut tun" - 29.12.2013, Die Welt

Der eine hatte ein Millionenpublikum im Fernsehen, der andere hat 1,3 Millionen Follower: Was sich die TV-Legende Ulrich Wickert und LeFloid, der Nachrichten-Quotenkönig von Youtube, zu sagen haben.

Zwei Generationen und zwei Moderatoren aus zwei ganz verschiedenen Medienepochen. Wir... weiter

"Prostitution ist in der Mitte der Gesellschaft" - 31.08.2013, Die Welt

Nur wenige deutsche Schriftsteller sind so wirklichkeitsversessen wie der Leipziger Clemens Meyer. Für seinen neuen Roman hat er 15 Jahre im Rotlichtmilieu recherchiert, in Deutschland und in Japan.

"Im Stein", gerade bei S. Fischer erschienen, gilt als einer der Favoriten für den... weiter

"Damals konnte man alles" - 06.07.2013, Die Welt

Von Berlin aus in die Neue Welt: Ulrich Wickert im Gespräch mit dem Schauspieler und Autor Hanns Zischler

Ulrich Wickert: Sie stammen aus Süddeutschland. Was hat Sie nach Berlin gelockt?

Hanns Zischler: Das Angebot eines damals – wie ich – jungen Schriftstellers,... weiter

"Ich liebe Deutschland brennend, glühend" - 07.04.2013, Die Welt

Feridun Zaimoglu ist der beliebteste deutsche Dichter mit Migrationshintergrund, Ulrich Wickert sein prominentester Fan. Ein Gespräch über die Liebe: zu Frauen, zu Deutschland, zum Islam.

Ulrich Wickert: Von Billy Wilder wird berichtet, er habe auf seinem Nachttisch immer einen... weiter

"Auschwitz ist zu oft Bezugspunkt" - 09.02.2013, Die Welt

Ulrich Wickert spricht mit Eva Menasse über ihren neuen Roman "Quasikristalle", den Antisemitismus und das Leben in Berlin

Ulrich Wickert: In den Ornamenten, die Moscheen ausschmücken, gibt es symmetrische Muster, die sich in der Natur wiederfinden: "Quasikristalle". Ihr... weiter

"Diese Piraten-Mentalität hat etwas Schäbiges" - 02.06.2012, Welt der Literatur

"In der so genannten Netzgemeinde gibt es viel Spießigkeit", findet der Schriftsteller Hans Magnus Enzensberger. Ein Gespräch über geistiges Eigentum, Kinderreime und Europa im Plural.

Ulrich Wickert: 1961 haben Sie eine Sammlung mit Kinderreimen unter dem Titel "Allerleirau"... weiter

"Wir sind erwachsen geworden" - 10.09.2011, Die Welt

Altbundeskanzler Gerhard Schröder im Gespräch mit Ulrich Wickert über den 11. September und die "uneingeschränkte Solidarität" zu Amerika

Ulrich Wickert: In Ihrem Buch "Entscheidungen. Mein Leben in der Politik" beschreiben Sie keinen Moment so präzise wie den Ablauf des... weiter

Was ist mit deinem Gedächtnis los? - 10.09.2011, Frankfurter Allgemeine

Immer wieder brachte jemand neue Meldungen. Diese Meldungen selbst seriöser Agenturen konnten aber falsch sein. Ulrich Wickert über seine Unsicherheiten und Ängste am 11. September 2001.

Als das Rotlicht anging, wusste ich nichts. Auf dem Moderationstisch lagen ein paar... weiter

Ich bin eine Wortbäckerin - 02.07.2011, Die Welt

Nora Gomringer verrät, was Slam Poetry ist und sucht nach neuen Wegen des Ausdrucks Ulrich Wickert

Ulrich Wickert: Sie haben den diesjährigen Jacob-Grimm-Preis erhalten, für eine neue Form des Dichtens: Slam Poetry. Heißt es nun Slam Poetry oder Poetry Slam?

Nora... weiter

"Und ewig lockt la douce France" - 30.04.2011, Die Welt

Alex Capus hat es auf die Bestsellerliste geschafft. Mit Ulrich Wickert sprach er über seinen neuen Roman "Léon und Louise"

Ulrich Wickert: Sie haben etwas sehr Mutiges getan. Sie haben mit "Léon und Louise" einen wirklichen Liebesroman geschrieben. In der ersten Szene des... weiter

"Literatur ist Selbstzeugnis" - 05.03.2011, Die Welt

Siegfried Lenz im Gespräch mit Ulrich Wickert über seine Anfänge bei der WELT, über das Schreiben, über sein Engagement für Willy Brandt und über das hohe Alter

Ulrich Wickert: Ihr erstes Buch "Es waren Habichte in der Luft" erschien vor nunmehr 60 Jahren, 1951. Wie kamen... weiter

Der Mord am Schreibtisch - 05.02.2011, Die Welt

Rembrandt und die Qualen der Todesstrafe: Margriet de Moor im Gespräch mit Ulrich Wickert

In ihrem neuen Roman "Der Maler und das Mädchen" führt Margriet de Moor zwei historische Figuren zusammen: Den sechzigjährigen Rembrandt und die junge Elsje, die einen Mord begeht und dafür mit... weiter

Weihnachten spendet Zuversicht - 24.12.2010, Literarische Welt

Karl Kardinal Lehmann über seinen Werdegang, über das Verhältnis der westlichen Gesellschaften zum Islam, über Kindesmissbrauch in der katholischen Kirche und die Bedeutung von Weihnachten

Ulrich Wickert: Eine scheinbar banale Frage: Was ist die Bibel?

Karl... weiter

Warum wir immer radikaler werden - 06.11. 2010, Die Welt

Ulrich Wickert im Gespräch mit Margarete Mitscherlich über ihre Jugend im deutsch-dänischen Grenzland, über weibliche Befreiung, über das Alter und ihr neuestes Buch.

Ulrich Wickert Sie wurden 1917 in einem Ort geboren, der später zu Dänemark gehörte. Ihre Mutter war... weiter

Es war wie im Paradies - 08.05.2010, Welt der Literatur

Ingo Schulze war Stipendiat der Villa Massimo. Im Gespräch mit Ulrich Wickert zieht er ein Resümee seiner Erlebnisse in Italien und gibt Einblicke in sein neues Buch, das in Rom entstand

Ulrich Wickert: Sie waren jetzt Stipendiat der Villa Massimo in Rom.... weiter

Hingerotzt - Nein, harte Arbeit - 10.03.2010, Die Welt

Clemens Meyer war der Star der Leipziger Buchmesse 2008. Nächste Woche beginnt sie wieder, die beliebte Publikumsmesse, und Meyer hat ein neues Buch geschrieben. Der Publizist und Ex-"Tagesthemen"-Moderator Ulrich Wickert (67) traf den Autor für seine Radiosendung "Wickerts Woche" (NDR) zu... weiter

„Lieber Gott, mach, dass ich an Dich glaube!“ - 25.11.2009, Die Welt

Begründer des absurden Theaters: Zum 100. Geburtstag meines Freundes Eugène Ionesco

Er war ein Mann, der stets zwischen Witz und Angst schwankte. Schelmisch gelacht hat er, als er mir erzählte, weshalb alle glaubten, er sei drei Jahre jünger. Er war schon knapp über 40, als ihm der... weiter

Warum sind die Kritiker so milde? - 19.11.2009, FAZ

19. November 2009 Es mag sein, dass es nur einem Nachrichtenversessenen wie mir aufstößt, aber an den Informationssendungen von ARD und ZDF gibt es weit mehr auszusetzen als den Sportjournalisten-Jargon bei einem Bericht über den Tod des Torwarts Robert Enke (Die ARD macht aus dem Fall Enke... weiter

Lesen als Droge - 14.10.2009, Frankfurter Neue Presse

Der Autor war viele Jahre Korrespondent der ARD in Paris und anderen Metropolen der Welt. Zuletzt moderierte er die Tagesthemen.

Der französische Literaturnobelpreisträger J.M.G. Le Clézio hält sich gern versteckt. Er scheut die Öffentlichkeit. Vor wenigen Tagen... weiter

Eine Art von Glück - 02.10.2009, Literarische Welt

Ulrich Wickert im Gespräch mit Siegfried Lenz über Macht, Konditorei, die Freuden des Schreibens und über seine gerade erschienene neue Novelle „Landesbühne"

Ulrich Wickert: Ihr neues Buch ist eine Novelle. Um welche „unerhörte Begebenheit" geht es... weiter

Warum reichten sie sich die Hand? - 25.09.2009, FAZ

Helmut Kohl lief eine Träne über die Wange, als er beim Gedenkakt für den eben gestorbenen Francois Mitterrand in der Nôtre-Dame zu Paris saß. Ein Freund war gestorben. Ja, ein Freund, soweit unter Politikern Freundschaft möglich ist. Eine Träne, über die sich manch einer lustig gemacht... weiter

Wickert und Münkler über Mythos und Revolution - 04.07.2009, welt.de

Barbarossa, das Nibelungenlied, die Dolchstoßlegende – die Deutschen hatten ihre Heldenerzählungen. Aber nach 1945 haben sie ihre Mythen hinter sich gelassen. Nicht einmal die Wiedervereinigung hat es zum Mythos geschafft, beklagt Herfried Münkler im Gespräch mit Ulrich Wickert auf WELT... weiter

Ein Journalist mit Haltung - 27.03.2009, FAZ

Wenn heute Preise an Journalisten vergeben werden, dann vielleicht, weil sie einen besonderen Scoop, eine Enthüllung, gelandet haben oder weil sie so häufig zu sehen sind, dass sie zum Fernsehmobiliar gehören, geachtet werden und das Publikum erfreuen. Fast altmodisch mag man da den Grund... weiter

Einblicke in eine verletzliche Seele - 31.01.2009, welt.de

Ulrich Wickert unterhält sich mit Günter Grass über Obsessionen, Deutschland und sein Tagebuch des Schicksalsjahrs 1990, das jetzt erscheint

In diesem Jahr ist der Teich nicht ausgelassen worden. Aber damals, 1990, schreibt Günter Grass in sein Tagebuch, da wanderten Karpfen in die Küche,... weiter

Nie wieder: das war meine Antriebskraft - 20.12.2008, welt.de

Gerade hat er die Bilanz „Außer Dienst“ vorgelegt: Am Dienstag wird Helmut Schmidt 90 Jahre alt. Für WELT ONLINE interviewte Ulrich Wickert den ehemaligen Bundeskanzler. Er sprach mit ihm über die Bedeutung der Begriffe „Ehre" und „Stolz“. Zudem gab es tatsächlich einen Kommunisten,... weiter

Wickert fordert neuen Umgang mit der Sprache - 30.11.2008, Literarische Welt

Immer wieder tauchen umstrittene Worte in der Öffentlichkeit auf. "Unterschicht" etwa, "Blutrecht" oder "Ehrenmord". Fernsehmoderator Ulrich Wickert streitet für einen neuen Umgang mit der Sprache. Man soll die Dinge deutlich beim Namen nennen: Es heißt "Gier" und nicht "Profitmaximierung"weiter

Das Autorisieren ist kein leerer Wahn - 23.07.2008, FAZ

Live ist am besten. Da weiß jeder, woran er ist, der Befragte und der Journalist. Live habe ich allerdings auch meine größte Niederlage erfahren, als ich Regine Hildebrandt, der engagierten Sozialministerin von Brandenburg, eine kurze Frage in den „Tagesthemen“ stellte. Sie antwortete... weiter

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Wickert unterwegs
Wie betrachtet man die Mona Lisa, wenn man nicht als Kunstbanause gelten will?
Quelle / © : Süddeutsche Zeitung Magazin
Sind ältere Männer bessere Liebhaber?
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Können Sie sich vorstellen, noch einmal SPD-Mitglied zu werden?
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Wie guckt Ronaldinho?
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Können Sie eigentlich Golf spielen?
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Wie schaut der Franzose, denkt er an die Deutschen?
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Ihr todsicheres Frauenaufreißer-Gesicht?
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